In unserer schönen Seniorenresidenz Noris wohnen Sie im Stadtteil St. Peter, umgeben von einer großzügigen Gartenanlage mit Fischteich, Hochbeeten und einem Wandelgarten. Ein lichtdurchfluteter Eingangsbereich mit Rezeption beweist direkt beim Betreten: In unserer Residenz genießen Sie ein stilvolles Ambiente. Unsere professionelle Pflege wird individuell auf Sie abgestimmt. Zum Angebot gehören u. a. umfangreiche Therapiemöglichkeiten, ein Wohlfühl-Bad und zahlreiche Service- und Freizeitaktivitäten. Viele unserer hellen Pflegezimmer verfügen übrigens über einen Balkon oder Wintergarten.
Neben Langzeitpflege bieten wir Ihnen in unserer Residenz auch Kurzzeit- undVerhinderungspflege (z.B. nach Krankenhausaufenthalten) sowie Betreuung für Bewohner mit Demenz an. Für an Demenz erkrankte Menschen bieten wir einen behütenden Bereich an.
Unser Haus verfügt über 281 Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern. Gerne können Sie kleinere Möbel und Erinnerungsstücke nach Absprache mitbringen.
In allen Pflegezimmern inklusive:
seniorengerechtes Bad
24-h-Notrufsystem
teilweise Balkon/Wintergarten
Radio-/TV-, Kabel- und Telefonanschluss
Vollmöblierung
Preise
Ein umfassender Service-Gedanke, der Sie entlastet und Ihnen Sicherheit gibt, steht bei uns immer im Vordergrund. Sie möchten wissen, was unser Leistungsangebot kostet? Mehr erfahren Sie in unseren Preislisten.
Neben komfortablem Wohnkomfort im Pflegezimmer und individueller Pflege sind bei uns viele Dienstleistungen zu Ihrer Entlastung inklusive, z. B.
Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen jeweils inklusive Getränke, Zwischen- und Nachtmahlzeiten bei Bedarf. Auf Wunsch Diätküche/Schonkost, vegetarische Kost
Wäscheservice
Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
vielfältiges Betreuungs- und Freizeitangebot
Betreuung für Bewohner mit Demenz
Einer Ihrer Angehörigen ist an Demenz erkrankt? Mit speziell geschulten Mitarbeitern und einer individuell abgestimmten Pflege sind wir auch für an Demenz erkrankte Menschen da. Mit viel Herz und Erfahrung. Dabei setzen wir immer an vorhandenen Ressourcen an, geben Sicherheit und Orientierung und bieten strukturierte Tagesabläufe. Dazu zählen auch beispielsweise spezielle Beschäftigungsangebote und Aktivitäten – wie z. B. Gedächtnistraining.
Geschlossener Behütender Bereich
Hier betreuen wir Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Demenz. Warum? Weil diese Menschen mit voranschreitendem Krankheitsverlauf zunehmend die Orientierung verlieren, aber einen starken Bewegungsdrang entwickeln. Der geschlossene behütende Bereich bietet ihnen ein sicheres Umfeld und einen größtmöglichen Freiraum. Selbstverständlich können sie den Bereich auch mit ihren Angehörigen verlassen.
Pflege auf Zeit:
Kurzzeit- und Verhinderungspflege
In der Kurzzeit- und Verhinderungspflege betreuen wir in unserer Residenz Noris pflegebedürftige Menschen für einen begrenzten Zeitraum rund um die Uhr und kümmern uns liebevoll und kompetent um sie. Dies kann z. B. notwendig sein, wenn der pflegende Angehörige „verhindert“ (Verhinderungspflege) ist. Wir sind für Sie da: mit Therapiemaßnahmen nach ärztlicher Anordnung und einem individuellen Pflegekonzept, das an Ihren Ressourcen ansetzt.
Die gebürtige Nürnbergerin Marianne Sapper erzählt uns in einem fröhlichen Interview von ihrem Leben. Sie wirft nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern schildert auch, wie es zu ihrem Einzug in die Residenz kam und wie es ihr in ihrem jetzigen Zuhause gefällt.
Wir sehen es auf den ersten Blick: Marianne Sapper hat sich ihre Lebensfreude bewahrt. Zum Interview-Termin in ihrem Zuhause, der Pro Seniore Residenz Noris, begrüßt sie uns mit charmantem Bayerischen Akzent: „Sehen Sie, es ist hier doch so schön!“ Ein Schlaganfall war der Auslöser für ihren Einzug in der Residenz. Marianne Sapper erklärt: „Ich habe gemerkt, dass etwas mit mir nicht stimmt. Sofort habe ich ein Taxi gerufen und bin zum Hausarzt gefahren. Dieser hat mich in die Klinik eingewiesen. Es war ein Schlaganfall. Aber ich habe mich eigentlich sehr gut davon erholt, ich wollte noch nicht so weit sein. Mit aller Willenskraft, die ich hatte, hab ich mich durchgerungen und viel Gymnastik gemacht. Doch ich habe gemerkt, dass ich zuhause nicht mehr gut zurechtkomme.“ Hinzu kam, dass sie ihrer Tochter nicht zur Last fallen wollte. Sie beschloss, in eine Senioreneinrichtung zu ziehen.
Bewegtes Leben
Geboren wurde sie 1940 in Nürnberg. Sie berichtet uns von ihrer Schulzeit in einer Schule ohne Scheiben in den Fenstern. „Meine Mutter ist dann mit uns aus Nürnberg weggegangen, weil sie nicht wollte, dass wir durch Bomben ums Leben kommen.“ Ziel war ein kleines Bauerndorf in der Nähe von Ansbach. Abendessen teilten sie mit den Knechten und Mägden des Bauerhofes, auf dem sie lebten. Es gab Brotsuppe, Milch mit Brot, die aus einem großen Kübel auf dem Tisch gelöffelt wurde. Sie und ihr älterer Bruder haben während dieser Zeit einen kleinen Bruder bekommen. „Den hat Papa im Heimaturlaub dagelassen. Als er aus der Gefangenschaft zurückkam, hat er erst erfahren, dass er jetzt noch ein Kind mehr hat“, lacht sie.
Den Rest ihres Lebens wohnte Marianne Sapper in Nürnberg. „Ich wollte Schneiderin lernen, aber es war so schwer damals eine Stelle zu finden, also arbeitete ich ein Jahr als Dienstmädchen.“ Sie heiratete jung, ihren Mann kannte sie seit Kindertagen, bekam ihre Tochter mit 20 Jahren. Das Ehepaar machte sich als Berufskraftfahrer selbstständig. Sie fuhren für den Umweltschutz. Als ihr Mann schwer erkrankte wurde es schwierig in der Ehe. Sie verkauften ihr Eigenheim mit großem Grundstück sowie LKW- und PKW-Garagen. Ihren Teil aus dem Verkauf vermachte sie ihrer Tochter. Im Umkehrschluss wohnte Marianne Sapper mietfrei in der Einliegerwohnung der Tochter – bis sie sich entschied, in eine Residenz
umzuziehen. Über ihre Tochter, die vor vielen Jahren in der Verwaltung gearbeitet hatte, kannte sie die Pro Seniore Residenz Noris, wo sie innerhalb von nur 14 Tagen einen Platz bekam.
Leben in der Residenz
„Ich hab mich von Anfang an wohl gefühlt“, betont sie. „Ich hab schon Krieg erlebt, also ich weiß, dass die Zeiten auch schlecht sein können. Und uns geht’s doch super hier!“ An den Veranstaltungen nimmt sie regelmäßig teil. „Gymnastik mache ich grundsätzlich mit“, erzählt sie uns. Sie freut sich über den Kontakt, geht aber auch gerne unabhängig für sich einkaufen und spaziert jeden Tag zum nahe gelegenen See. „Da schau ich den Kindern zu, wenn sie im Wasser plantschen und glücklich sind. Ich geh auch zum Kinderspielplatz und der Hundeplatz ist in der Nähe.“ Die tierliebe Seniorin hatte selbst drei Hunde und viele weitere Tiere. Wir fragen sie, wann sie das letzte Mal richtig gelacht hat. Sie strahlt: „Alle Tage mach ich das. Wir
machen viel Spaß hier. Der Werner, Herr Konzog, ist mein Nachbar am Tisch und wir machen immer Spaß miteinander.“ Auch ihn treffen wir noch zum Interview (s. Seite 12) und freuen uns drauf.
Ich gehe zur Sturzprophylaxe. Gestern war Sing- und Musik-Nachmittag, da war ich auch dabei. Mich interessiert halt alles ein bisschen.
Helga Schliedermann ist vom Fach, denn sie ist Altenpflegerin. „Ich weiß Bescheid“, lacht sie als wir uns in der Pro Seniore Residenz Noris zum Interview treffen. Sie erzählt: „Ich hab ein halbes Jahr meinen Mann zuhause gepflegt, er hatte Demenz. Aber dann ging es nicht mehr. Da hat meine Tochter gesagt: ‚Mama, wenn du nicht bald eine Lösung findest, dann tragen sie dich mit den Beinen zuerst raus.‘ Ich war fix und fertig. Als er nachts immer wieder abgehauen ist, haben wir uns entschieden. Er kam erst ins Krankenhaus, dann ist er hier gelandet. Ich habe zu meiner Tochter gesagt: ‚Weißt du was, ich verkaufe daheim alles, und dann zieh ich zum Papa rein, solange er noch da ist, und dann ist alles gut‘.“
Sie hat die Entscheidung getroffen, obwohl ihr Mann sie zu dem Zeitpunkt nicht mehr erkennen konnte. „Ich war jeden Tag bei ihm hier. Er hatte mich zuhause rausgeschmissen, das hat mir wehgetan. Das war die Krankheit, das hat er nicht gewusst“, schildert sie traurig. Wie groß ihre Liebe war, hat sie mit ihrer Pflege und ihrem Umzug bewiesen. Ihr Mann wohnte im „geschlossenen behütenden Bereich“, sie zog in den Pflegebereich auf einer anderen Etage. Jeden Tag verbrachte sie bei ihm im Zimmer: „Ich bin in der Frühe zu ihm rauf und abends runter, war bei ihm den ganzen Tag. Alles, was ich für ihn machen konnte, habe ich gemacht für ihn“, verdeutlicht sie.
Geboren wurde Helga Schliedermann 1944 im Bayerischen Wald. An ihre Kindheit hat sie eher schlechte Erinnerungen. Seit 1966 wohnt sie in Nürnberg, arbeitete so lange es ging als Altenpflegerin, war 54 Jahre verheiratet. Das Ehepaar bekam eine Tochter, ihr Mann hatte außerdem Kinder aus erster Ehe. Jedes Jahr ging es nach Norwegen in den Urlaub. Helga Schliedermanns Augen leuchten als sie daran zurückdenkt. Letztes Jahr ist ihr Mann verstorben. „Und so muss man halt weiterleben ohne Partner, mein Mann fehlt mir sehr“, betont sie. Umso glücklicher ist sie, dass sie so einen guten Kontakt zu ihrer Tochter und ihrer Enkelin hat. Auf deren Hochzeit freut sie sich besonders: „Eine wunderbare Enkelin habe ich, die
nächstes Jahr im Juli einen ganz netten Mann heiratet.“
Leben in der Residenz
Ob sie sich im Haus wohl fühlt? „Ja, natürlich. Es ist schön hier. Bis auf so Kleinigkeiten. Wo viele Leute sind, da rührt sich halt was.“ Mit Leidenschaft engagiert sie sich im Heimbeirat. Großen Spaß machen ihr das Therapieangebot und das Freizeitprogramm: „Ich gehe zur Sturzprophylaxe. Gestern war Sing- und Musik-Nachmittag, da war ich auch dabei. Mich interessiert halt alles ein bisschen“, berichtet sie und fährt fort: „Da geben sie sich große Mühe hier, dass einem nicht langweilig wird.“ Auch mit dem Essen ist sie zufrieden: „Gestern hat es so schöne Bratwurst gegeben mit Lauchgemüse und Kartoffelbrei, gute Spinatsuppe – also mir hat es geschmeckt.“ Den Garten der Residenz liebt sie besonders: „Wir haben einen tollen Park mit einem Fischteich. Das ist so schön zu beobachten.“ Natürlich vermisst Helga Schliedermann ihren verstorbenen Ehemann. Aber das Leben in der Residenz ist abwechslungsreich und tut ihr gut. Mit einer Gruppe von Bewohnern hat sie ein schönes Ritual: „Wir spielen jeden Abend ‚Mensch ärgere dich nicht‘, das habe ich eingeführt. Das ist so toll am Abend!“, strahlt sie. „Man muss sich anpassen können, man muss andere Leute auch verstehen wollen. Aber mir gefällt’s hier, wenn Sie mich fragen, kann ich es weiterempfehlen.“ Wie schön!
Alles Gute wünschen wir Ihnen, Frau Schliedermann.
Mit helfenden Händen und einem offenen Ohr für die Probleme anderer, so lebt Werner Konzog in der Pro Seniore Residenz Noris. Der ehemalige Detektiv berichtet uns im Interview von seinem spannenden Beruf und erklärt, wie dieser ihn heute noch im Umgang mit den anderen Bewohnern begleitet.
Laut eigenen Angaben ist Werner Konzog nicht nur Bewohner der Pro Seniore Residenz Noris, er ist auch Vermittler und Helfer. „Ich kümmere mich. Ich unterhalte mich mit den Leuten, die mir ihre Probleme sagen. Denn viele sind alleine und haben gar keinen“, erzählt er uns als wir ihn zum Interview treffen. So setzt er sich regelmäßig für ein paar Stunden zu anderen Bewohnern ins Zimmer und hört ihnen zu. Lachend ergänzt er: „Ich bin hier zusätzlich als kleiner Therapeut. Obwohl ich auch meine Probleme habe mit dem Gedächtnis.“
Ereignisreiches Leben
Werner Konzog, Jahrgang 1964, stammt aus Hof in Oberfranken. Berufsbedingt zog er erst nach Erlangen, später nach Nürnberg. Er machte eine Lehre als Verkäufer, arbeitete dann in der Textilbranche und als Türsteher eines Kaufhauses, dort wechselte er bald in seinen Traumberuf: Detektiv. Vom Verkäufer zum Detektiv, das ist ein großer Sprung. „Ja, das ist ein Riesenunterschied“, bestätigt er uns. Als selbstständiger sowie angestellter Detektiv arbeitete er für zahlreiche große Firmen. Seinen Beruf beschreibt er so: „Man läuft als Kunde ganz normal zum Einkaufen. Und dann beobachtet man die Leute. Und mit der Zeit bekommt man mit, wie sich jemand verhält, welche Blicke er hat usw. Das gefällt mir. So psychologisch.“ Regelmäßig verhinderte er Diebstähle mit nicht geringfügigem Warenwert von 1200 bis 2000 Euro.
Aufgrund eines Burnouts und einer anschließenden Demenz schied Werner Konzog schließlich aus dem Berufsleben aus. „Dann ist es zuhause nicht mehr gegangen und ich bin hierhergekommen“, berichtet er. Er wohnte in der Nähe der Residenz und kannte diese über seine Frau (mittlerweile getrennt lebend). Diese arbeitet nicht weit entfernt in der Logistik der Pro Seniore Residenz Nürnberg und hat vermittelt. Dezember 2022 ist der Vater zweier Kinder eingezogen. „Ich fühl mich hier gut“, sagt er lächelnd. „Ich komme mit den Leuten gut zurecht. Die Leute haben auch zu mir einen sehr guten Kontakt. Ich falle selber nicht als typischer Bewohner auf, sondern spiele meine Krankheiten Demenz, Epilepsie und Osteoporose ein bisschen runter. Ich habe meistens mein Gedächtnis hier“, verrät er und zeigt auf sein Smartphone. „An Termine wie heute das Interview erinnert mich mein Kalender.“
Abwechslungsreiche Freizeit
Ab und zu trifft sich Werner Konzog mit einem früheren Berufskollegen. „Dann unterhalten wir uns und laufen ein bisschen als 007 und 008 herum“, schildert er lachend und fährt fort: „Ich sehe, wie sich jemand bewegt, wie sich jemand gibt.“ Die Detektivarbeit, „das Psychologische einer Person“, macht ihm immer noch großen Spaß. Doch auch das Freizeitprogramm der Residenz gefällt ihm: „Wenn draußen im Garten sportliche Veranstaltungen sind, dann nehme ich teil. Ich bin aber öfter außerhalb. Ich helfe den Personen hier.“ Er geht für andere einkaufen und installiert elektrische Geräte, bemerkt stolz: „Ich löse Probleme.“ Das kommt gut an im Haus. Außerdem ist Werner Konzog im Heimbeirat tätig: „Wenn es Probleme gibt, kann man sich da besprechen. Ich hab damals auch mit vorgeschlagen, dass hier im Haus das Backen und das Kochen schön wäre, also mehrere Personen zusammen.“ Werner Konzog packt gerne mit an, hilft, unterstützt, das fällt auch uns auf. Er ist ein lustiger Typ, macht gerne Witze und bringt sein Gegenüber zum Lachen. Und er ist zufrieden: „Ich fühl mich wohl.“ So soll es sein!
Vielen Dank, Herr Konzog, für das spannende Interview und Ihre Hilfe im Haus.
Freizeit
Wir bieten unseren Bewohnern ein Freizeitprogramm, das seinen Namen wirklich verdient. Dazu zählen auch saisonale Feste, Themenwochen, Spiele-Nachmittage und vieles mehr. Wir lassen uns wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.
Freuen Sie sich zum Beispiel auf:
Musikgruppe
Lesezirkel / Vorlesegruppen
Gymnastikgruppe
Ausflüge
Konzerte
Residenzchor
Kreativangebote
jahreszeitliche Veranstaltungen
Vorträge
Alles da, alles nah
Nürnberg wurde bereits um das Jahr 1050 gegründet und zählt somit zu den ältesten Städten Bayerns. Unsere Pro Seniore Residenz Noris liegt im Stadtteil St. Peter, inmitten einer Gartenanlage und dennochzentral an die Innenstadt von Nürnberg angebunden. Geschäfte des täglichen Bedarfs sind leicht zu Fuß zu erreichen. Eine Sonnenterrasse mit Gartenbereich und Fischteich, Hochbeete und ein Wandelgarten laden zum Verweilen ein. Zur Innenstadt sind es nur 15 Minuten zu Fuß – oder Sie steigen einfach in den Bus direkt vor der Haustür. In der Stadt Nürnberg gibt es unzählige Sehenswürdigkeiten. Berühmt ist der Nürnberger Christkindlesmarkt, der seit dem Jahr 1600 alljährlich zur Adventszeit auf dem Hauptmarkt stattfindet und zu dem Besucher aus ganz Deutschland anreisen.
In unserer Residenz ist immer etwas los. Ob Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, besondere Aktionen oder Neuigkeiten aus dem Haus: Hier geben wir Ihnen Einblicke in das Leben in unserer Residenz.